Die Angst vor einem Ausgleich mit Russland. Das politische Establishment vs. Trump.

Wolfgang Bittner, Schriftsteller und Jurist, macht sich Sorgen um den Frieden in Europa – möglicherweise größere Sorgen als andere. Und er setzt gewisse Hoffnungen auf den neugewählten amerikanischen Präsidenten, jedenfalls größere als auf die nicht gewählte Hillary Clinton. Diese Einschätzung kann ich nachvollziehen, bei aller Skepsis, vielleicht bei größerer Skepsis als Wolfgang Bittner gegenüber Trump. Aber diese Meinungsbreite halten die NachDenkSeiten aus. 

Die Präsidentschaftswahlen in den USA, die demokratische Gepflogenheiten weit verfehlten, bringen einen von den führenden westlichen Politikern und ihren Leitmedien verabscheuten und über Monate hinweg verteufelten Kandidaten ins Weiße Haus: Den polternden, oft jeglichen Anstand vergessenden Donald Trump. Noch in der Wahlnacht warben die deutschen und die US-amerikanischen Leitmedien im Chor mit der Politikerkaste für die Gegenkandidatin Hillary Clinton, die der Welt womöglich einen dritten Weltkrieg beschert hätte. Die Kampagne gegen Trump, hörte auch nach der Wahl nicht auf. Wäre es möglich, würde man die Wahl sofort rückgängig machen…

Quelle: NachDenkSeiten
Die Angst vor einem Ausgleich mit Russland. Das politische Establishment vs. Trump.

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