Mittelstandspräsident Ohoven will Jahresarbeitszeitkonten statt starrer Arbeitszeitregelungen

Bild:  youtube.com

Zum "Weißbuch Arbeiten 4.0" von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven: "Der Mittelstand braucht eine zügige Modernisierung der Arbeitszeitordnung. Die Digitalisierung schreitet immer schneller voran. Starre Arbeitszeitregelungen halten mit dem sich rasant verändernden Unternehmensalltag nicht mehr Schritt und haben sich überlebt.

Flexibilität ist auch hier der Schlüssel zum Erfolg. Wenn die Gesamtarbeitszeit den betrieblichen Erfordernissen und den Wünschen der Beschäftigten gleichermaßen Rechnung trägt, profitieren beide Seiten. Wir schlagen hierzu die Vereinbarung individueller Jahresarbeitszeitkonten im Unternehmen vor.

Was der Gesetzgeber auf jeden Fall vermeiden muss, sind zusätzliche Belastungen der Unternehmen durch mehr Bürokratie und neue Ansprüche. Die von Arbeitsministerin Nahles ins Gespräch gebrachten Experimentierräume schaffen ohne Not Rechtsunsicherheit. Die Politik sollte den Rahmen für betriebliche Lösungen vorgeben, mehr nicht."

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