Die Symbiose von Turbo-Linksradikalismus und Turbo-Kapitalismus

Zum Jahresende 2016 ist eine Erkenntnis gereift: Wir lassen uns von den Rechten unsere „freizügige Lebensart“, unseren nächsten Weihnachtsmarktbesuch, unseren Latte Macchiato in unserem Straßencafé oder unseren Besuch in der Disco nicht nehmen. Schließlich ist es viel wahrscheinlicher zu ersticken, als einem rechten Terroranschlag zu erliegen. Letztere Gefahr wird von den Terrorexperten gar nicht erst beziffert: zu klein. Verschärfter Kampf gegen ein Phantom Trotzdem geht unser Kampf gegen Rechts, gegen die Feinde der offenen Gesellschaft, verschärft weiter.

Wir wollen nicht mehr im „Trüben fischen“, wir wollen keine „Vorurteile und keinen Hass mehr schüren“, wir wollen „kein Wasser auf die Mühlen gießen“, wir wollen den „Anfängen wehren“: Fischen, schüren, gießen, wehren! Was für altteutonische Bilder da wieder hervorkommen! Erkenne sie an ihren Floskeln! Soviel gelegentlich des Jahreswechsels vorab. Schluss mit dem aufgeblasenen bildungstümelnden, politisierenden, verlogenen Dauergewäsch zum Thema! Die Meinungsfreiheit ist ein besonders „hohes Gut“, so schwülstet es aus vielen einschlägigen Urteilen der deutschen Justiz. Schön wär’s!…

Quelle: Tichys Einblick
Die Symbiose von Turbo-Linksradikalismus und Turbo-Kapitalismus

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