Mörder muss man Mörder nennen!

„Starke Worte gegen AfD und Rassismus“ (Stern online), „Plädoyer gegen den Hass“ (n-tv), „Aufrüttelnde Rede“ (BILD.de) usw. Christian Streich wird von allen Seiten gefeiert: Der Trainer des SC Freiburg gilt spätestens seit seinem ekstatischen Pressekonferenz-Auftritt als beseelter Menschlichkeits-Botschafter, als engagierter Gesicht-Zeiger, als mutiger Gesellschaftskritiker. Ich werde das Gefühl nicht los und kann in diesem Beitrag belastbare Indizien dafür liefern, dass der liebe Herr Streich (ich formuliere behutsam im Konjunktiv) auch das genaue Gegenteil sein könnte: Ein Wolf im Schafspelz, ein unbeherrschter, scheinheilig-impertinenter Schreihals, der sich für sein verbales Tun außerhalb des Platzes schämen und alle Gewaltopfer um Nachsicht bitten sollte…

Quelle: Tichys Einblick
Mörder muss man Mörder nennen!

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