Denkfehler: Alles ist neu

Um die letzte Jahrhundertwende herum, also insbesondere zwischen dem Jahr 2000 und 2005 ist es den großen Strategen zur Durchsetzung ökonomischer Interessen gelungen, bei einer großen Zahl von Menschen die Vorstellung einzupflanzen, es sei alles neu in der Welt, der demographische Wandel sei neu, die Globalisierung sei neu und wir müssten uns auf diese gänzlich neuen Entwicklungen mit entsprechenden Strukturreformen einstellen. Wir müssten Reformen machen, der Sozialstaat sei nicht mehr tragbar – so wurde uns auf vielfältige Weise erzählt.

Mehr Informationen finden sie auf:  NachDenkSeiten

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