Dr. Andreas Noack: Geheimakte IQ

Andreas Noack im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt Der IQ ist mehr als eine abstrakte Größe, die sich aus einem komplizierten Test ergibt. Unser IQ korrespondiert mit einer in uns wohnenden Kraft, die unsere Überlebenswahrscheinlichkeit maximiert – genannt: Intelligenzkraft – eine Art unterbewußte Kompetenz, die unsere Entscheidungen wesentlich dirigiert. Sie basiert auf der Intelligenz unserer 70 Billionen Zellen – d.h. 10.000 mal die Anzahl der menschlichen Einwohner auf diesem Planeten. Diese wiederum basiert auf der Intelligenz ihrer innewohnenden Moleküle. Unser IQ ist damit viel stärker von den „richtigen Nährstoffen“, die wir tagtäglich zu uns nehmen, mit einem extremen Faktor an Zins und Zinseszins, abhängig. Je früher wir mit den „richtigen Nährstoffen“ anfangen, wir also individuell die wesentlichen Mangel-Nährstoffe identifizieren, desto besser. Am besten ist es, wenn unsere Mutter nicht nur unseren Körper sondern auch unseren IQ sowohl im Mutterleib, als auch in der Stillphase mit den richtigen Nährstoffen versorgt. So zeigen seriöse Langzeitstudien, daß Babies die mindestens 6 Monate voll gestillt werden – also eine sehr gute Nährstoffversorgung erfahren – im Vergleich zu ihren ungestillten Zeitgenossen im Alter von 30 Jahren ein durchschnittlich 55% höheres Bruttoeinkommen erwirtschaften. Ganz offensichtlich sind hier unseren Standard-Ernährungswissenschaften, die ja letztendlich die künstlichen Babynahrungsformulierungen vorgeben, wesentliche IQ-kontrollierende Nährstofffaktoren entglitten.

Mehr Informationen finden sie auf:  Quer-Denken.TV

 

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