Klimawende am Ende

Als am 11. März 2011 die Reaktoren im japanischen Kraftwerk in Fukushima in die Luft flogen, hat unsere Regierung eine weltweit einzigartige Reaktion gezeigt. In einer Art Panik-Überreaktion wurden innerhalb kurzer Zeit acht Kernkraftwerke sofort stillgelegt und die Stilllegung aller übrigen Kernkraftwerke bis 2022 gesetzlich angeordnet.
Das hört sich im ersten Moment auch logisch an, aber wer genauer hinschaut wird gleich merken, wie kurzsichtig diese Entscheidung war.
Der Hauptgrund für die Energiewende war der „Klimaschutz“, also die Verringerung von CO2-Gasen, die unsere Atmosphäre aufheizen sollen. Mal abgesehen davon, dass es wissenschaftlich alles andere als erwiesen ist, und die ganze Hysterie mit CO2 auf fragwürdige Computermodelle aufbaut, ist es doch aber ein Widerspruch in sich die Kernkraftwerke jetzt abzuschalten. Denn die produzieren eben kein CO2 im Betrieb. Aber um die Grundlastversorgung gewährleisten zu können, müssen jetzt die restlichen Gas- und Kohlekraftwerke diese Lücke schließen.

Mehr Informationen finden sie auf: NuoViso.TV

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