Rico Albrecht: Ressource Mensch: Migrationspolitik aus Sicht von Wirtschaft & Humanität

Die Einwanderungspolitik der Bundesregierung seit Herbst 2015 wird offiziell als humanitäre Hilfe für Flüchtlinge bezeichnet. Ein nüchterner Blick auf die Zahlen ergibt jedoch, daß mit einem vergleichbaren Aufwand, wie er nun in Deutschland betrieben wird, nahe den Krisenregionen in etwa das 50-fache an Hilfe möglich gewesen wäre. Vor allem hätte man damit auch die Menschen erreichen können, die nicht das Geld oder die Ellbogen haben, um sich nach Deutschland durchzuschlagen. Humanitäre Beweggründe sind also relativ unglaubwürdig, weshalb Mitwirkende gerne auch auf wirtschaftliche Vorteile verweisen, die die grenzenlose Einwanderung mit sich bringen soll. Fachkräftemangel, demographischer Wandel und Altersarmut lauten dabei die Schlagworte.

Mehr Informationen finden sie auf:  Quer-Denken.TV

 

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