Robert Stein: das Leben als „Verschwörungstheoretiker“

Robert Stein im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Schon kurze Zeit nach dem 11. September 2001 tauchten bei Robert Stein Zweifel auf, über den wirklichen Ablauf der Ereignisse dieses schicksalhaften Tages. Die Widersprüche und Auffälligkeiten bei den Anschlägen in New York waren zu offensichtlich. Damit war bei dem Moderator der Grundstein gelegt für kritisches Denken und Hinterfragen der veröffentlichten Meinung. Als er ein Jahr später, zum ersten Mal den Regentreff im bayerischen Wald besuchte und dort am Büchertisch des Osiris-Buch-Versand stand, wurde im das Ausmaß des verschwiegenen und versteckten Wissens erst richtig bewußt. Ein kritischer Vortrag über die Mondlandung brachte das Faß endgültig zum Überlaufen. Seit dem ist Robert auf der Suche nach der Wahrheit. Wenig später stand er schon selbst als Redner auf der Bühne und präsentierte seine Recherchen. 

Mehr Informationen finden sie auf:  Quer-Denken.TV

 

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