Ungeahnte medizinische Möglichkeiten werden wahr mit der Entdeckung der „Ewigen-Nadel-Therapie“

Dr. med. Ulrich Werth im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die "ewige Nadel" ist eine Weiterentwicklung der chinesischen und französischen Ohr-Akupunktur. Die Entdeckung fiel in eine Zeit endloser Debatten von für und wider der Bezahlung von Akupunktur durch Krankenkassen in Deutschland.

Eine Akupunkturstudie an der Freiburger Universität, die gerade fertiggestellt wurde, bestätigt, daß bei 47 Diagnosen, Akupunktur hilfreicher als Schulmedizin ist. Die WHO hatte dies bereits 1979 kund getan. In diesem Moment, als die Akupunkturstudie der Freiburger Universität erschien, wurde jedoch von Karl Jung, Bundesauschuß Ärzte/Krankenkassen ein Brief an Dr. Daubenbüschel , Präsident des Bundesversicherungsamtes und Mitglied im Aufsichtsrat der Pharma, geschrieben:" Wir müssen alles erdenkliche tun, um diesem Treiben (gemeint war die Bewegung für die Akupunktur) ein Ende zu bereiten".

Dies ist kein Wunder, wenn man bedenkt, daß die Akupunkturstudie ergab, daß 80% Medikamenten-Einsparung durch die Behandlung mit Akupunktur erreicht werden könnte. In diesem Moment entdeckte Dr. Werth durch eine zufällig unter die Haut geratene sogenannte Dauernadel die, "ewige Nadel". Sie wirkte nicht nur lebenslang, ohne etwas aus dem Gleichgewicht zu bringen, sondern heilte auch sogenannte "unheilbare Krankheiten". Studien zeigten die Wirkung auch bei Parkinson – und in den letzten Wochen konnten ebenso unvorstellbar gute Effekte bei Alzheimer beobachtet werden.

Mehr Informationen finden sie auf:  Quer-Denken.TV

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