Boxenstopp: Klaus-Jürgen Bruder zum NGFP Kongress „Gesellschaftliche Spaltungen“

„Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt und das Gesetz, das befreit“

Jean-Jacques Rousseau´s Analyse war damals so richtig wie heute. Dennoch konnte seine Erkenntnis eines nicht verhindern: Gleiches Recht für alle ist ein Illusion!

Auch in der Repräsentativen Demokratie ist die Ungleichheit nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Gemeint ist hier nicht die Individualität eines jeden Staatsbürgers, sondern das vollkommene Missverhältnis der ökonomischen Verhältnisse. Während immer mehr Menschen sozial abrutschen, wird eine immer überschaubarere Gruppe an der Spitze der Pyramide noch reicher, als sie es sowieso schon ist.

Wer heute von gesellschaftlicher Spaltung der Gesellschaft spricht und diese als neues Phänomen deutet, hat seine Hausaufgaben nur unzureichend gemacht. Rassismus und der aktuelle wieder anziehende Hass auf Ausländer und Flüchtlinge ist nur ein Symptom auf eine uralte Ursache. Ökonomische Macht zielt immer auf politische und sichert diese ab.

Mehr Informationen finden sie auf:  KenFM

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