KenFM im Gespräch mit: Robert Fleischer

Machteliten haben eine natürliche Aversion gegen Transparenz, denn Transparenz entzaubert deren Mauschelgeschäfte, Geheimabsprachen und Vetternwirtschaft. Wer sich an der Spitze der Machtpyramide vor dem Verlust von Einfluss wirksam schützen will, muss das, was man gemeinhin unter Demokratie versteht, rund um die Uhr manipulieren. Am effektivsten geschieht dies, indem man neue Köpfe in Politik, Wirtschaft, Presse und beim Militär schon vorsortiert und auswählt, bevor man sie als zur Wahl stellt. Beim Poker würde man sagen, wer mit gezinkten Karten spielt, erhöht die Chancen zu gewinnen. 

Einer der bekanntesten Clubs der "Vorauswahl", wenn es um Personen und deren Posten geht, ist der Club der Bilderberger. Seit Jahrzehnten treffen sich hohe Tiere, vor allem aus der Privatwirtschaft mit den jeweils mächtigsten Volksvertretern, ohne dass diese im Vorfeld oder später über das Beschlossene Rechenschaft ablegen würden. 

Die Bilderberger-Treffen haben nur ein Ziel: Private Interessen sollen mit der Politik so synchronisiert werden, dass der Wille der verschiedenen Völker nur noch dann berücksichtigt wird, wenn er sich mit den Interessen der Bilderberger deckt.

Mehr Informationen finden sie auf:  KenFM

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