Mario Rönsch: Hess – Englandflug und Ermordung von Rudolf Hess

Instrumentalisierung der Zeitgeschichte mit Auswirkungen auf die deutsche Souveränität

Mario Rönsch im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

Wenn man sich etwas intensiver mit der deutschen Zeitgeschichte befaßt, stellt man schnell fest, daß es dabei Themenbereiche gibt, bei denen man sich schnell eine blutige Nase abholen kann. Insbesondere gilt dies für die deutsche Geschichte in den „1.000“ Jahren 1933-1945. 

Mario Rönsch hat ein Schlüsselereignis der deutschen Geschichte untersucht. Am 11. Mai 1941 flog Rudolf Heß nach Großbritannien, um die britische Regierung zu einem Friedensschluß zu bewegen. Heß war ab 1933 Reichsminister ohne Geschäftsbereich und ab 1939 Mitglied des Ministerrates für Reichsverteidigung. 1933 ernannte ihn Adolf Hitler zu seinem Stellvertreter. 
In Großbritannien gelandet, wurde Heß sofort in Kriegsgefangenschaft genommen und 1945 dem internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg überstellt. Er war einer der 24 Angeklagten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. Heß wurde am 1. Oktober 1946 in zwei von vier Anklagepunkten schuldig gesprochen und zu lebenslanger Haft verurteilt. 1987 starb er im Kriegsverbrechergefängnis Spandau offiziell durch Selbstmord.

Mehr Informationen finden sie auf:  Quer-Denken.TV

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