Projekt „Bärensuppe“: Eine Begegnung zwischen Elisabeth Feurstein und Bilbo Calvez

Hinweis: Dieser Film ist in zwei Teile aufgebaut.

Teil 1 ist ein Videointerview mit Elisabeth Feurstein
Teil 2 ein Telefonat mit Gernot Jochum-Müller ab Minute 40

In mehr Orten als man vermuten würde, existieren schon lokale und regionale Währungen. Die Währungen existieren dadurch, dass die Menschen entschieden haben, ihnen Vertrauen zu geben. Diese Währungen sind nicht vom Staat gesteuert. Sie sind auch nicht vom Staat kreiert worden, sondern von der Bevölkerung einer Gemeinde oder einer Region. Die Leute haben deshalb das Gefühl, etwas in den Händen zu haben, was ihnen wirklich gehört, das sie besser kontrollieren können und das deren Identität auch besser widerspiegelt. 

Elisabeth Feurstein arbeitet ehrenamtlich für das Talente-Magazin und ist Mitglied des Tauschringes in Vorarlberg. Wir haben sie in einem „Laden auf Zeit“ in Hohenems getroffen, um von ihr zu erfahren, wie der Tauschring ihr Leben verändert hat und wie es sich anfüllt, mit diesen nicht staatlichen Währungen zu hantieren. 

Um noch technische Informationen zu dem Thema zu ergänzen, folgt ab Minute 40 ein Telefoninterview mit Gernot Jochum-Müller. Er ist Experte für Lokalwährungen und unter anderem der Geschäftsführer der Allmenda Genossenschaft sowie Projektleiter für die Lokalwährungen in der Region.

Mehr Informationen finden sie auf:  KenFM

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